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Friedensradfahrt 2012 von Pinsk nach Krakow |
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»Mit Neuen Energien für den Frieden«soll auch 2012 unsere Richtschnur sein.
Einige Mitglieder des Vereins haben sich Ende November in Hann.Münden und auf zwei Telefonkonferenzen getroffen und die Aktivitäten von Bike for Peace and New Energies im Jahr 2012 besprochen.
Das Wichtigste:
Gemeinsam mit unseren Partnern aus Belarus und Polen veranstalten wir eine Friedensradfahrt Pinsk (Belarus) – Kraków (Polen) vom 1. bis 15. Juli 2012 (Fahrtstrecke ca. 700 km).
Der Termin für ein Vorbereitungstreffen wird noch bekannt gegeben. [Diskussionsforum] |
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Neues aus Bonn und Kassel |
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- Bonn. Die Friedensbewegung hat Anfang Dezember während der Konferenz »Petersberg II« ihren Widerstand gegen den nun schon über 10 Jahre andauernden Krieg zum Ausdruck gebracht. Dagegen ist auch 2012 weiter unser öffentlicher Protest notwendig.
- Kassel. Auf dem Friedensratschlag wurde ein »Aktionsprogramm 2012« verabschiedet. Unten in diesem Beitrag findet ihr die wichtigsten Friedenstermine 2012.
[Diskussionsforum]
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Noch ist Polen nicht verloren |
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Aktion erfolgreich abgeschlossen!
Über 36.000 Bürgerinnen und Bürger haben sich im Rahmen der Kampagne des Umweltinstitur München gegen die polnischen Atomenergiepläne ausgesprochen. Ein großer Erfolg. Auch einige andere Umweltschutzorganisationen haben gesammelt, es sind insgesamt über 50.000 Stellungnahmen zusammengekommen.
Ein weiterer großer Erfolg ist, dass auch die Bundesregierung kritisch Stellung zum polnischen Atomprogramm bezogen hat. Ebenso auch einige Bundesländer, darunter Brandenburg, Berlin, Rheinland-Pfalz, Saarland und Sachsen.
Wir werden die Pläne für ein Atomprogramm in Polen weiter verfolgen und alles im Rahmen unserer Möglichkeiten unternehmen, diese zu stoppen. Die riskante Dinosauriertechnologie darf in Europa keinen Platz mehr haben!
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Internationale Friedenskonferenz »Afghanistan« 2012 in Bonn |
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Auf der Friedenskonferenz am 4. Dezember 2011, im Rahmen der Proteste gegen die Afghanistan Regierungskonferenz in Bonn, wurde – unter Beteiligung zivilgesellschaftlicher Organisationen von in Europa lebenden Afghanen – vereinbart, einen internationalen Friedenskongress zu Afghanistan durchzuführen.
- Was kann die Friedensbewegung, was können zivilgesellschaftliche afghanische Organisationen zu einem Friedensprozess beitragen?
- Wie kann der Abzug der Interventionstruppen erreicht und zivile Hilfe Sinn bringend eingebracht werden?
Auf diese und weitere Fragen versucht der Friedenskongress zu Afghanistan, der voraussichtlich im Herbst 2012 in Bonn stattfinden wird, Antworten zu finden. Die Veranstaltung soll in einem längeren internationalen Prozess vorbereitet werden.
Weitere Informationen auf www.afghanistanprotest.de
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Weil wir Frieden wollen … |
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… müssen wir die Politik in die eigenen Hände nehmen.
Wir leben in einer Zeit größter Verunsicherung durch die dramatische weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise, verbunden mit Demokratieabbau und der Androhung neuer Kriege.
Als Rechtfertigung für militärische Interventionen werden humanitäre Ziele vorgeschoben. Den wirtschaftlich und politisch Herrschenden müssen Kriegsabenteuer wie in Afghanistan, Irak und Libyen unmöglich gemacht werden. Militärischen Interventionen gegen Syrien und den Iran widersetzen wir uns.
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Fukushima 2011 |
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Zivile und militärische Nutzung der Atomenergie
25 Jahre nach Tschernobyl macht Fukushima dramatisch bewusst, dass es keine sichere und friedliche Nutzung der Atomenergie gibt. Atommeiler gefährden Gesundheit und Sicherheit der Menschen – überall. Gleichzeitig ist die Atomtechnik jedoch Voraussetzung für die Weiterverbreitung und Neuentwicklung von Atomwaffen. Die unlösbaren Zusammenhänge von ziviler und militärischer Nukleartechnologie sind auch nach der Tragödie von Fukushima kaum Thema der politischen Auseinandersetzung. In Zusammenarbeit mit den Internationalen Ärzten zur Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) informierte Alex Rosen über die wenig bekannten Daten und Fakten der atomaren Zusammenhänge.
Den informativen Vortrag, den Ihr auch als mp3 herunterladen könnt, findet Ihr Hier!
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8. Oktober: Proteste gegen Afghanistan-Krieg in Saarbrücken |
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Ein breites Bündnis aus friedenspolitischen Akteuren protestiert am Samstag (8. Oktober) in der Saarbrücker Bahnhofstraße gegen den Krieg in Afghanistan. Das Datum markiert den mittlerweile zehnten Jahrestag des Kriegseinsatzes am Hindukusch. Besonderer Höhepunkt der Veranstaltung mit dem Titel „10 Jahre Krieg in Afghanistan“ ist das Aufsteigen einer überdimensionalen Friedenstaube. Die vom Neunkirchener Künstler, Stefan Hallerbach, kreierte, weiße Taube hat eine Flügelspannweite von rund fünf Metern und wird sich gegen 13 Uhr über die Gebäude der Bahnhofstraße (Höhe Europagalerie) erheben.Rahmenprogramm: |
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Zehn Jahre Krieg in Afghanistan. Demo in Berlin: Macht endlich Schluss! |
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17 Milliarden Euro hat die Bundesregierung nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) bisher für den Krieg in Afghanistan ausgegeben, Mit verheerenden Folgen: |
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Griechenland: 50 Milliarden Euro für Rüstung |
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Die Partei die Linke kritisiert, dass ein großer Teil der Verschuldung Griechenlands durch die überproportionale Rüstung verursacht ist. Das Geld landet hauptsächlich in den Kassen deutscher Rüstungskonzerne. Sag uns deine Meinung! |
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Fukushima - GAU oder Super-GAU? |
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Leider benutzen viele, auch in der Friedens- und Umwelt-Bewegung, den Begriff »GAU« falsch. Der Zusatz »Super« ist zur Bezeichnung der Katastrophe in Fukushima richtig und notwendig.
Dabei geht es nicht um irgend eine Sensationsmache, sondern um eine exakte Beschreibung: »Überschreitung des Ausmaßes eines vorher vermuteten größten möglichen Unfalls«. Der Begriff »Super-GAU« ist eben der Beweis, dass die Versprechungen der Atomindustrie und ihrer Propagandisten nicht zutreffen. Sie haben die Technologie nicht im Griff.Beim Genehmigungsverfahren und beim Bau eines Kernkraftwerkes werden Szenarien durchgespielt, die verschiedene mögliche Unfälle beinhalten. Der größte noch beherrschbare Unfall, für den das AKW ausgelegt ist, wird als »GAU«, meist intern als »Auslegungsstörfall« bezeichnet. Dabei darf keine Radioaktivität in die Umwelt abgegeben werden. (In der Skala der IAEO Stufe 1 bis 4) |
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